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Anregungen
Siehe auch die
Anregungen vom letzten Jahr.
Organisation
zwei Schlüssel haben, damit die Person, die am nächsten Morgen aufschließt, nicht am Vortag immer bis zum Ende da sein muss (v.a. bei Abendprogramm)
Abendprogramm: immer rechtzeitig Werbung machen (Installparty und Auslandssemester-/Praktikaabend waren wenig besucht)
Bier besser vermarkten
System, dass eine Woche vor dem Kurs den Teilnehmer anschreibt mit einem KEY / Link, nur wenn er diesen betätigt bzw. eingibt, ist er endgültig angemeldet. Ansonsten wird er automatisch ausgetragen. Damit wüßte man a) wer kommt b) können die Kursleiter sich besser drauf einstellen c) sitzt man am Ende nicht nur mit 2 Leuten da
Bei Überschneidungen (Teilnehmer möchte 2 Kurse parallel) muss er sich für einen entscheiden (eine Woche davor), damit die Leute aus der Warteliste, wissen ob sie kommen können oder nicht.
Mehr Abendvorträge, die auch interessant für bereits-linux-user und höher-semestrige sind. Bsp Freelancer, Programmiersprachenspezifisches (nicht alles muss ein Kurs sein; als Vortrag ist vllt auch ganz anregend), OLPC, ...
Kursleiter früher briefen, Notfalltelefonnummer geben (wäre z.B. für den Bewerbungstrainings-Kurs gut gewesen)
Die Kursleiter-Info-Zettel (stehen die eigentlich irgendwo im Netz?) finden nicht von alleine zu den Kursleitern und andersherum auch nicht. Ich habe oft die Zettel zu den Kursleitern hingebracht (wenn ich da war und Zeit hatte), praktisch niemand hatte sie vorher schon. => Die Zettel erreichten die Kursleiter (teilweise viel) zu spät oder gar nicht. Das verstärkte folgende Probleme deutlich:
Einige Kursleiter wissen nicht, daß sie für die Räume verantwortlich sein sollen (=> schließen nicht ab wenn sie gehen) Wie schon oben steht (Notfalltelefonnummer): Es ist nicht allen bekannt, an wen man sich im Notfall wenden kann.
Einen Hinweis auf die Abendvorträge gibt es häufig nicht (die Kursleiter wissen ja nicht einmal selbst was davon...)
Die Mensa-Infos kannten die Kursleiter frühestens am Nachmittag
Am Anfang war das root-PW der Notebooks nicht bekannt
...
Wie immer: Insbesondere Kurse die in anderen Gebäuden stattfinden, wissen von nichts:
Kommen nie (insbesondere vorher nicht) ins Café
Wissen nicht, was es dort alles gibt (Namensschildchen, Trinken, Essen).
Haben erst recht keine Kursleiter-Info-Zettel/Ansprechpartner
Daher gilt nach wie vor der alte Vorschlag (von ErstesTreffen): "Registrierung" der Teilnehmer im Café erfordern.
Die HiwiAbrechnung möglichst früh klären (d.h. dieses Jahr noch im Oktober und nächstes Jahr besser vor dem SC). Da sind (verständlicherweise) widersprüchliche Informationen (z.B. zur Stundenzahl) im Umlauf.
Café Hiwis (insbesondere Unerfahrene) sollten konkrete Anweisungen und Informationen bekommen (der VorbereitungenUebergabe-Zettel im Café war da schon gut, reicht aber nicht)
Z.B. nicht zuständig für "Alles"
sondern zuständig für "Alles, insbesondere A, B, C, D"
Insbesondere am Anfang des 1. Tages: Plan, wer was macht. (Dieses Mal hat es gerade noch so funktioniert, weil Larissa und Hendrik zufällig auch da waren. Am ersten Tag treten immer unvorhergesehene Probleme auf, so daß man wenigstens die planbaren Sachen vorher organisieren sollte.)
Im Laufe der 2. Woche wurde das Angebot im Café immer einseitiger, insbesondere gab es keinen Saft mehr und zuwenig Milch (=> teilweise nur noch Auswahl zwischen Kaffee ohne Milch und Alkohol). Da hatte dann irgendwie auch niemand mehr Lust das Problem zu lösen